Game of PASSION

Game of PASSION

16. April 2019 0 Von marina

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Auf einen Blick

Autor: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet

Erscheinungsdatum: 17. Februar 2018
Seitenanzahl: 288 Seiten
Preis: 9,99 €

 


 Inhalt

Nach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs.
Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht:
Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft ihrer Liebe, wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen …


 

Das ist der wahre Preis eines Verlusts.
Menschen lösen sich auf, bis von ihnen nichts mehr übrig ist als eine Reihe unzusammenhängender Erinnerungen

 

Meine Gedanken

++!! Achtung Spoiler!!++

Nachdem gemeinen Cliffhanger von Band 1 musste ich natürlich sofort weiterlesen.

Und was soll ich sagen leider hat sich die Reihe für mich nicht wirklich verbessert. Der zweite Band hat diese typische Lückenfüller Krankheit.

Ja Emma ist eine Protagonistin, bei der ich einfach nur den Kopf schütteln musste. Sie ging mir so sehr auf die Nerven mit ihrem Verhalten, dass es fast nicht auszuhalten war.

Bei Jamie wusste ich schon in Band 1 nicht so recht was ich von ihm halten soll. Ich mag in zwar als Protagonist sehr gerne, jedoch das ich wirklich sagen er ist ein realer greifbarer Charakter an den ich mich noch lange erinnern werde ist auch nicht. Da er für mich in der Geschichte eine zu schwacher Rolle hat.

Zum Inhalt des Buches, es war einfach so viel zusätzliches Drama, welches es einfach nicht gebraucht hätte, hätte man den Fokus auf das gerichtet um das es eigentlich gehen hätte sollen.
Denn zum Beispiel, die Geschichte mit Emmas Stiefvater war einfach unnötig und wurde nur als Lückenfühler genommen wie ich finde. Genauso wie die Sache mit ihrer toten Schwester. Auch dass Emma zu einer der Hauptverdächtigen wird merkt man wie ich finde nur am Rande. Es wird zwar ständig beschrieben wer sehr sich zu einander hingezogen fühlen aber es ist ein ewiges hin und her, was einfach nur nervig ist. Generell ist in dieser Geschichte für mich einfach zu viel an den Haaren herbeigezogen und nicht im ansatzweise realistisch. Versteht mich da bitte nicht falsch, ich weiß, dass es nur ein Buch mit einer ausgedachten Geschichte ist, dennoch spielt es nicht im Fantasy Genre, daher sollten manche Fakten auch in der Realität bleiben.

Der Schreibstil ist auch in Band 2 wieder sehr flüssig zu lesen, sodass ich das Buch in einem Tag ausgelesen hatte.

Zum Cover gibt es nicht viel zu sagen, da ist meine Meinung die selbe wie zum Cover des ersten Bandes.

Daher kann ich „Game of Passion“ leider nur geben.